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Gemeinsam mit ganzheitlich denkenden Kollegen habe ich ein modulares Konzept zur Vermeidung von Krebs und zur Betreuung von Patienten mit Tumorerkrankungen entwickelt.
Neben der eigentlichen Behandlung gewinnt zunehmend die Prävention von Krebs an Stellenwert. In beiden Bereichen – Prävention und Therapie - haben sich heute ein ganzheitlicher Ansatz und die sog. „Lebensstilmedizin“ als unverzichtbar etabliert. Maßnahmen wie gesunde Ernährung, Gesunder Sport, Nichtrauchen oder Entspannung haben zudem einen großen Nutzen bei anderen „lebensstilbeeinflussten“ Krankheiten und bieten deshalb einen wünschenswerten "Mehrwert".
Erst die Kombination von nichtmedikamentösen Basis-Maßnahmen mit anderen schulmedizinischen und naturheilkundlichen Programmen ermöglicht eine sinnvolle Prävention und eine Optimierung der Therapie von Krebskrankheiten, verbunden mit einer Verbesserung der Lebensqualität von bereits Erkrankten und einer Reduzierung von Kosten. In diesem Zusammenhang sei auch an das immer häufiger diagnostizierte „Fatigue-Syndrom“ bei Krebspatienten erinnert, bei dem ebenfalls Massnahmen der Lebensstilmedizin eine tragende Rolle spielen. Diesen aktuellen Entwicklungen trägt z.B. auch die DGO (Deutsche Gesellschaft für Onkologie) Rechnung. Sie empfiehlt neben der klassischen Krebsbehandlung mit Chirurgie, Chemotherapie und Radiatio heute Behandlungsmethoden, die sie als „komplementär“ zu den genannten Maßnahmen bezeichnet und zur „Optimierung der Standardtherapie“ einsetzt. Zum Bereich „Basismaßnahmen“ zählen laut DGO Ernährungswissenschaftliche Beratung, moderate sportliche Aktivität und psychoonkologische Betreuung.
Unserer Meinung nach stellen seriöse Maßnahmen der Lebensstilmedizin grundsätzlich die Basis für jegliche qualitativ orientierte Behandlung (und Prävention) von Krebs (und von vielen anderen Krankheiten) dar und müssen in modernen individuellen therapeutischen Konzepten den Wünschen und Erwartungen der Patienten entsprechend vermittelt werden.
Die wichtigsten Maßnahmen zusammengefasst:
A) Nichtmedikamentöse Basis (in Prävention & Therapie): 1. Ernährungswissenschaftliche Betreuung mit Schwerpunkt vollwertige Ernährung, Gewichtsnormalisierung und Optimierung des Mikronährstoffhaushalts 2. Moderate Sportliche Aktivität: 3. Psychische Betreuung (z.B. Unterstützung durch Programme wie das “Selbstregulationstraining“ von WELEDA) 4) Weitere Bausteine. Ausreichend Schlaf (Immunsystem wird im Schlaf aktiviert) Gelassenheit und positives Denken und Handeln (Negatives Denken schwächt das Immunsystem) Genußmittel meiden (Nikotin und Alkohol schwächen das Immunsystem)) Medikamente nur soweit notwendig (Belasten das Immunsystem)
B) Ergänzung bei Bedarf (in der Therapie):
1) Schulmedizin Tumordestruktion mit Chirurgie, Radiatio und Chemotherapie (immunsuppressiv) Schmerztherapie adjuvant 2) Naturheilverfahren In einem ganzheitlichen Therapiekonzept sind Naturheilverfahren - adjuvant eingesetzt - unverzichtbar. Ihr Nutzen besteht vor allem in einer Verbesserung von Lebensqualität und Immunstatus. Bewährt haben sich zusätzlich zur Optimierung des Mikronährstoffhaushalts z.B. als Immunmodulatoren Thymuspeptide (immunrestaurierend & immunstimulierend), Mistel und Präparate mit proteolytischen Enzymen sowie Massnahmen zur Optimierung des Darmmilieus.
C) Was für Sie besonders wichtig sein könnte: Wir Hören Ihnen zu Beraten Sie ausführlich Beziehen Sie in Therapieentscheidungen ein Empfehlen Ihnen individuelle ganzheitliche Behandlungsformen Stabilisieren Psyche und Immunsystem Kooperieren mit den Onkologen Bemühen uns, gemeinsam mit Ihnen Nebenwirkungen und unangenehme Folgen der Therapie zu verringern Ergänzen die übliche Diagnostik - nur soweit notwendig - mit sinnvollen Massnahmen Besprechen Bewältigungsstrategien (z.B. Stärkung der Selbstheilungskräfte)
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